Lösung für das Installationsproblem mit dem Android-Paketinstallationsprogramm

Seit Wochen konnte ich mit dem Standard-Installationsprogramm für APK-Archive (engl. Package Installer) von Android keine Apps mehr installieren, da der Button “Installieren” nicht reagierte. So konnte ich bspw. keine Apps mehr aus dem Amazon App-Shop installieren, was sehr ärgerlich war.

Package Installer - Disabled

Die Recherche im Internet ergab, dass auch einige andere Nutzer auf das Problem stoßen und keine echte Lösung finden – und wenn, dann eher zufällig durch Deinstallation von bestimmten Apps das Problem lösten. Da bei mir aber keine dieser Apps installiert war, war diese Information unbrauchbar für mich. Ich wollte eher wissen, was die genaue Ursache des Problems nun ist.

Dann stieß ich auf einen Foreneintrag, der mir den Hinweis über die App-Berechtigung “display system wide alerts” gab. Dies war der entscheidende Hinweis. Es handelt sich um eine Berechtigung, die es Apps erlaubt ggf. unsichtbare Bedienelemente über alle anderen Apps zu legen. Dies hilft bspw. Apps, die per Gestensteuerung mit Wischen vom Displayrand hilfreiche Funktionen global anbieten (z.B. andere Apps starten ohne auf den Home-Bildschirm wechseln zu müssen.). Leider ist diese hilfreiche Berechtigung sehr attraktiv für Malware. So ist bspw. denkbar, dass eine Malware dem Nutzer vorgaukelt, er würde eine interessante App installieren und in Wirklichkeit überlagert die Malware bei Aufruf des Installationsprogramms den “Installieren”-Button, um eine schadhafte Aktion auszuführen. Aus Sicherheitsgründen wird wohl aus diesem Grund der Installieren-Button durch das Installationsprogramm inaktiviert, sobald es merkt, dass eine Anwendung aktiv ist, die gerade Teile der Benutzeroberfläche überdeckt. Leider klärt das Installationsprogramm den Nutzer nicht über die mögliche Ursache der Blockade auf.

Jetzt musste ich also nur noch herausfinden, welche Apps diese Berechtigung einfordern. Ich habe dazu den Addons Detector genutzt.

Addons Detector

Erlaubnis: "System Alert Window"

Verursachende App gefunden

Da es nicht viele Apps gibt, die diese Berechtigung einfordern, ist im Ergebnis die Anzahl der zu prüfenden Apps überschaubar. In meinem Fall waren es sechs von 216 Apps. Ich erkannte sofort die App, die das Problem tatsächlich verursachte: Es war “Slice Launcher beta“. Dies ist ein sehr gutes Programm. Jetzt weiß ich, dass ich dieses immer beenden muss, bevor ich Apps von außerhalb des Google Play Stores installiere.

Nach beenden der App funktioniert die Installation

Mein Zugang ins World Wide Web im Verlauf der Jahre

Meines Erachtens wird der Eindruck, den wir uns vom Web machen, vor allem durch den Start des Browsers und dessen Startseite geprägt. Ich habe mal rekapituliert, welche Konstellationen ich in der Vergangenheit hatte.

Jahr Startseite Browser Sekundär-Browser Modem
1994 Uni
http://www.uni-duesseldorf.de
NCSA Mosaic - 14.4k-Modem
1995 19.2k-Modem
1996 Altavista
http://altavista.digital.com
Netscape Navigator iBrowse
1997 Netscape Communicator AWeb
1998 Fireball
http://www.fireball.de
56k-Modem
1999 Amiga-News
http://www.amiga-news.de
2000 Google
http://www.google.de
Microsoft Internet Explorer div. WAP-Browser vornehmlich für ÖPNV
2001
2002 Mozilla
2003 Firebird/Firefox
2004
2005 2M-DSL
2006 Flickr
http://www.flickr.com
Opera for Wii + Netfront for K800i
2007
2008 Facebook
http://www.facebook.com
Google Chrome
2009 16M-DSL
2010
2011 Google+
http://plus.google.com
Android Stock Browser
2012 Google Chrome for Android

Google hat es bei mir also nicht nur geschafft, dass es mit Google+ wieder zur Startseite wurde, sondern mit Google Chrome und Chrome für Android stellt es sogar den Browser. Fehlt nur noch Google als Internet-Provider und mein kompletter Webzugang wäre vergooglet.

Yahoo hingegen war als Startseite nur kurz durch Flickr relevant für mich.

Und tatsächlich gab es eine Zeit, in der ich den Internet Explorer bevorzugte, nachdem Netscape so grandios gescheitert ist – und das hatte bei mir nichts mit dem “Browserkrieg” zu tun, sondern einfach nur mit dem Bowser als solchen.

Sehr interessant im Zusammenhang dieser Tabelle ist die Zeitleiste der Browser bei Wikipedia.

MacOS X Lion Scrollrichtung unter Windows

Wer einen Mac ab OS X Lion mit zusätzlich installiertem Windows per Bootcamp nutzt vermisst eventuell in den Windows-Bootcamp-Einstellungen die Trackpad-Option die Scrollrichtung so einzustellen, wie sie unter Mac OS X Lion empfohlen wird.

Bootcamp: Fehlende Option für Scrollrichtung

Auch Windows 7 selbst lässt eine entsprechende Funktion missen – zumindest in der Systemsteuerung. Es ist jedoch, wie so oft, möglich die Registry zu nutzen, so dass man nicht auf zusätzliche Software angewiesen ist.

Zunächst sollte man die Hardware-ID des Apple-Trackpads herausfinden. Dies geht über den Geräte-Manager der Windows-Systemsteuerung. Das Trackpad hat den Namen “Apple Multitouch” ohne den Zusatz “Mouse”.

Dann einfach Regedit starten (per Eingabe im Windows-Suchenfeld) und im Schlüssel “HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Enum\HID\…\…\Device Parameters” (die ersten drei Punkte entsprechen der oben ermittelten Hardware-ID) den Wert zum Parameter “FlipFlopWheel” von “0″ auf “1″ ändern.

Nach Neustart von Windows verhält sich dann das Trackpad so wie unter OS X gewohnt.

 

Profile mit Tasker und NFC-Aufgaben-Launcher

Ich nutze auf meinem Android-Smartphone sowohl den Tasker als auch NFC-Aufgaben-Launcher. Nähere Informationen über mein Setup finden sich im Artikel “Status meiner NFC-Tags“.

Da der NFC-Aufgaben-Launcher auch Tasks aus dem Tasker ausführen kann ist es sinnvoll das Zusammenspiel beider Programme aufeinander abzustimmen. Dazu empfehle ich das folgende Vorgehen:

  1. Zielgruppe der NFC-Tags bestimmen:
    1. Standard-Tags: Es gibt NFC-Tags, die dazu da sind, Daten und Informationen mit anderen Personen auszutauschen. Dies wäre z.B. eine vCard. Diese Tags sollten den Standard-Datenformaten entsprechen und nicht über plattformspezifische Tags realisiert werden. Diese Tags haben damit auch nichts mit Tasks zu tun, da sie keine Aufgaben, sondern reine Informationen enthalten. Nichtsdestotrotz lässt sich hiermit vieles realisieren, da auch das Datenformat “URI” unterstützt wird. Die bekannteste Anwendung der URI ist die Unterart “URL“, um Websites aufzurufen. Mittels sogenannter “URI Schemes” können aber auch andere Datenarten von anderen Programmen geöffnet werden. Das bekannteste Beispiel ist das Mailto-Schema, um ein E-Mail-Verfassungsdialog mit vorbelegtem Empfänger zu öffnen. Darüber hinaus gibt es auch Schemes, die vor allem auf Smartphones verbreitet sind wie z.B.: SMS, Skype, Facebook, etc. Es bleibt allerdings dem Betriebssystem des Smartphones bzw. den darauf installierten Apps überlassen, was mit den Daten passiert und ob diese überhaupt unterstützt werden. Je exotischer das URI-Schema ist, desto unwahrscheinlicher ist natürlich, dass es auf anderen Geräten funktioniert.
    2. Plattformspezifische Tags: Andere Tags beschränken sich auf Besitzer der gleichen Plattform, da Profileinstellungen bspw. für unterwegs oder daheim und ähnliches sehr plattformspezifisch sind. Dies bedeutet, dass sie bspw. nur mit Android nicht aber mit einem Blackberry oder Windows Phone funktionieren. Wer die gleiche Plattform nutzt, kann diese Tags dennoch nutzen, selbst wenn die dazu notwendige App noch nicht installiert sein sollte. Im letzteren Fall wird dem Betriebssystem nämlich mitgeteilt, welche App zur Verarbeitung der Daten notwendig ist und führt i.d.R. automatisch zur Download-Seite der entsprechenden App.
    3. Persönliche Tags: Weitere Tags sind nur auf den Ersteller selbst bezogen und sollen gar nicht von anderen Personen nutzbar sein. Diese Tags sind Tags, die nicht nur eine bestimmte App einer bestimmten Plattform erfordern, sondern auch eine Konfigurationsdatei, die sich lediglich auf dem jeweiligen Smartphone befinden. Dies sind bspw. Tasks aus Tasker, die per NFC-Aufgaben-Launcher aufgerufen werden.
  2. Trigger (= Auslöser) ermitteln:
    1. Für die Übermittlung von Standardinformationen ist der NFC-Standard als Tags oder direkt mittels Smartphone die einzig sinnvolle Übertragungsmöglichkeit. Zudem können unterstützend auch entsprechende QR-Codes ausgedruckt werden.
    2. Die Tasker-Tasks sind per se persönlich, da sie nur auf dem jeweiligen Smartphone eingerichtet sind und nur dort ausgeführt werden. Es ist sinnvoll, so viele Aufgaben wie möglich direkt im Tasker ohne Zuhilfenahme von NFC-Tags zu realisieren. Die Beurteilung, was hier sinnvoll ist und was nicht, liegt komplett bei einem selbst, da jeder seine eigene Art und Weise hat mit der Technik im Alltag umzugehen. Ich ermittle beispielsweise mein Büro- und mein Zuhause-Kontext einfach am Namen des jeweiligen W-LANs. Andere Nutzer tun dies lieber über Geo-Koordinaten oder über den Anschluss an einer Docking-Station, die nur an einem bestimmten Ort zum Einsatz kommt, oder anderem.
    3. Für alles andere sollten dann persönliche NFC-Tags eingesetzt werden. Um jedoch den Pflegeaufwand zu verringern und die Übersicht zu erhöhen, sollten hierzu möglichst Tasks aus dem Tasker verwendet werden. So sind alle Aufgaben gebündelt an einem Ort einsehbar und können sowohl vom Tasker selbst als auch über NFC-Tags genutzt werden. Der angenehme Nebeneffekt ist, dass die NFC-Tags weniger Daten beinhalten, so dass auch kleiner Tags genutzt oder andersherum betrachtet umfangreichere Tasks ausgeführt werden können.
    4. Natürlich sollte man den letzten Schritt relativieren, sofern es darum geht, dass keine persönlichen Tags eingesetzt werden sollen, damit sie auch von anderen Personen genutzt werden können. In diesem Fall ist es natürlich sehr wichtig auf Tasker-Tasks zu verzichten.
  3. Anpassung und Erweiterung:
    Erfahrungsgemäß verbringt man einige Stunden damit, seine Tasks und NFC-Tags optimal zu erstellen. Bis es danach zu weiteren Anpassungen und Erweiterungen kommt, vergehen i.d.R. ein paar Wochen oder Monate. Durch die vielen Abhängigkeiten ist es wichtig, dass man sich danach mit den Tags und Tasks zurechtfindet. Dies ist nur dann möglich, wenn man schon bei der Erstellung auf eine eindeutige Benennung und Anordnung der Tasks und Tags achtet. Zu diesem Zweck ist es auch sinnvoll von den Profil-Tabs Gebrauch zu machen. Natürlich spricht auch nichts dagegen, seine Tasks und Tags in einer Tabelle zu dokumentieren, um einen besseren Überblick zu bekommen und besser planen zu können.

Status meiner NFC-Tags

Seitdem ich Handys nutze – also seit etwa 1997 – habe ich Profile fürs Büro, zuhause und unterwegs genutzt und teilweise konfiguriert. Damals, als die ersten Location Based Services in den Kinderschuhen steckten und LBS noch eher ein Zukunftsthema war, stellte ich mir vor, wie toll es wäre, wenn das Handy automatisch in Abhängigkeit vom Standort ins passende Profil umschalten würde.

Dies war mein drittes Handy, ein Nokia 5510 – hier mit Leise-Profil.
(Bild von Wikipedia.de)

Mein erstes Smartphone war ein Samsung Galaxy S II und die erste App, die ich kaufte, war “Tasker“. Mit Tasker konnte ich endlich genau die damalige Vorstellung umsetzen. Ich verwende diese App, um das Smartphone an bestimmte Situationen automatisch anpassen zu lassen. Hierzu zählen z.B. automatisch-startende Profile zu: Büro, zuhause, unterwegs, Morgenradio, Musik, Energiesparen, etc.

Da ich seit Kurzem ein Samsung Galaxy S III mein Eigen nenne, habe ich natürlich als Umsteiger vom S II direkt die neuen Features ausprobiert. Hierzu zählt u.a. die NFC-Funktion, die ich zunächst mit Android Beam und S Beam ausprobiert habe, was sich im Alltag mit anderen Android-NFC-Nutzern als sehr praktisch erwiesen hat.

Das Thema NFC-Tags war das nächste, um NFC weiter zu ergründen. Dazu habe ich mir ein NFC-Starterkit besorgt, um Erfahrungen damit zu sammeln und sinnvolle Anwendungen in Ergänzung zu Tasker zu entdecken und Lösungen umzusetzen, von denen auch andere Nutzer profitieren können.

Ähnlich, wie bei QR-Codes, haben sich bestimmte Datentypen plattformübergreifend standardisiert: Smart Poster, Handover, vCard, SMS, URL, Call Request.

Mittels der App “NFC Aufgaben-Launcher” können diese NFC-Tags erstellt werden und zudem android-spezifische Aufgaben erstellt werden. Letztere können sogar Tasks der App Tasker ausführen, was insb. für mich eine tolle Anbindung ist (s.o.).

Hier ist das Ergebnis meiner bisherigen NFC-Erforschung:

Nach Rekordbörsengang Facebook-Account löschen

Facebook hat an der Nasdaq einen Rekordbörsengang eines Internet-Unternehmens hingelegt.

Spätestens jetzt sollte man überlegen, ob man seinen Facebook-Account komplett löschen sollte. Denn der Druck für Facebook mehr Geld pro Nutzer gewinnen zu müssen, bedeutet, dass die ohnehin schon sehr fragwürdigen Praktiken im Umgang mit den Nutzerdaten noch fragwürdiger werden.

Google hat im Vergleich dazu ein transparenteres und breiter aufgestelltes Modell. Und was viele vergessen ist, dass Facebook im Grunde ein verkapptes Intranet ist und Google das gesamte Internet (ja sogar das Wissen der Welt, vgl. Books, Maps, YouTube, Doodles, etc.) im Fokus hat, um per zielgerichteter Werbung Geld zu verdienen.

Ich denke, dass Google (inkl. Google+) langfristig erfolgreicher als Unternehmen wie Facebook sein wird.

Nokia Maps WebGL

Also, jetzt bin ich ja schon erstaunt. Ich habe mir eben die WebGL-Demo von Nokia Maps angeschaut und die Faszination, die dies bei mir auslöste, bezieht sich noch nicht mal auf den Fakt, dass es sich um eine WebGL-Demo handelt, die nebenbei bemerkt auch fantastisch umgesetzt ist. Faszinierend sind vor allem die dargestellten Daten: Jedes Gebäude, jeder Baum und jedes Auto sind als 3D-Objekte betrachtbar. Zudem ist das Bildmaterial aktueller, als das von Google – zumindest auf Berlin bezogen. Wer’s noch nicht kennt, sollte sich das mal anschauen. Benötigt wird ein aktueller Browser mit WebGL-Unterstützung (also Chrome, Firefox oder Opera) und ein Computer, der eine entsprechend geeignete Grafikkarte hat.

http://maps3d.svc.nokia.com/webgl/

Zukunftsmusik

Das muss ich jetzt doch berichten: Ich bin gerade im ICE und habe seit langem mal wieder ein Album von George Harrison mit meinem Smartphone gehört. Dabei fielen mir Besonderheiten im Lied “When We Were Fab” auf. Noch während ich den Song hörte recherchierte ich im Internet und las viel Interessantes über Leben und Schaffen des Künstlers. Viele erwähnte Songs und Filme kannte ich.

Dann las ich, dass George Harrison für den Song “Marwa Blues“ postum einen Grammy gewann. Der Song sagte mir nichts, doch das Album ist in meiner Musiksammlung. Da es sich nicht im Speicher meines Smartphones befand, spielte ich es per Google Music direkt von der Cloud aus ab und las unterdessen weiter.

Warum berichte ich dies? Schlichtweg wegen der Faszination, die ein Smartphone mit Internet und Cloud-Services ausübt. Wenn ich mir das so bewusst mache, stelle ich fest, das ich noch weiter in der Zukunft lebe, als ich mir das noch in den 90er-Jahren je hätte vorstellen können. Wissen, Unterhaltung, Kommunikation im vollen Umfang stets und überall im schnellen Zugriff dabei zu haben ist magisch. Die nächste Antwort, gleich ob als Artikel, Buch, Musik, Video, Bild, Foto, Karte, Grafik, 3D-Modell oder Post, liegt förmlich zum ständigen Zugriff in der Hand…

- Ich war müde und hörte zur Entspannung offline Musik
- Mir fiel was auf und unmittelbar danach recherchierte ich mit Google und Wikipedia im Internet
- Ich las über ein Musikstück, dass ich nicht kannte, aber besaß. Nur hatte ich es nicht dabei
- Ich hörte es aber per Google Music direkt über die Cloud.

Und das alles spontan im ICE und während ich dies hier poste, höre ich weiter Musik und habe zwischendurch noch hereinkommende Mails beantwortet…

Was hat man früher gemacht?
- Eine der zwei bis drei MCs unterwegs gehört, auch wenn’s nicht das war, wozu man eigentlich in Stimmung war.
- Ein Lied ist aufgefallen…
- …
- Tage später bei der nächsten Begegnung mit einem Freund den das interessieren könnte, darüber geredet und ggf. zusammen angehört und, wenn man Glück hätte, was neues erfahren.
- Wenn’s so ein brennendes Thema hätte gewesen sein sollen, hätte man vielleicht den Aufwand betrieben eine George Harrison Biographie in der Offline-Bibliothek zu entleihen…

George Harrison – Wikipedia

http://de.m.wikipedia.org/wiki/George_Harrison

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Beutezug Ost – Die Treuhand und die Abwicklung der DDR

Ich finde, diese Doku sollte jeder sehen.

Ich habe mich die gesamten 90er Jahre über das unsägliche Management der Treuhandanstalt geärgert. Viele derer, die diese Politik von damals rechtfertigen, argumentieren damit, dass man keine Erfahrungswerte und Pläne hatte und somit Fehler machen musste. Das Argument ist aus meiner Sicht nur die halbe Wahrheit. Ich habe mich damals nicht umsonst aufgeregt – vieles war als grober Fehler damals offensichtlich und absehbar.

Energiewende paradox: Atomkraft? Gerne in Brasilien – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik

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So viel zum Thema Glaubwürdigkeit der Regierung: Nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die Regierung den Ausstieg aus dem Atomenergieausstieg bekanntgegeben und aktionistisch deutsche Kernkraftwerke ausgeschaltet. Jetzt da die Stimmung in der Bevölkerung nicht mehr so stark von der Katastrophe beeinflusst ist, zeigt sich mal wieder das wahre Gesicht dieser Regierung, die anscheinend ohne Visionen einfach das tut, was vermeintlich die Stimmungslage in Deutschland wiederspiegelt. So wie bspw. unlängst die Verweigerung zum Kampfeinsatz in Lybien.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,788136,00.html

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